Cesar-Klein-Schule ist jetzt Erasmus+-Schule

Schülerinnen und Schüler aus Ratekau und Barakaldo hatten viel Spaß beim gemeinsamen Eislaufen in Scharbeutz.

Die Cesar-Klein-Schule wurde zu Beginn des Jahres offiziell in das internationale Erasmus+-Netzwerk aufgenommen. Damit ist unsere Schule Teil eines europaweiten Programms, das Bildung, Jugend und Sport fördert und internationale Partnerschaften zwischen Schulen ermöglicht. Durch Austauschprogramme und gemeinsame Projekte erhalten Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in andere Länder und Kulturen und stärken zugleich den europäischen Gedanken.

Für die Ratekauer Gemeinschaftsschule mit Oberstufe stellt die Aufnahme in das Erasmus+-Programm einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung ihres internationalen Profils dar. Bereits seit vielen Jahren pflegt die Schule einen erfolgreichen Austausch mit der spanischen Partnerschule in Barakaldo nahe Bilbao. Diese bewährte Zusammenarbeit kann durch Erasmus+ nun weiter gefestigt und ausgebaut werden.

Die Bedeutung internationaler Begegnungen hebt auch Schulleiterin Liane Laube hervor: „In Zeiten internationaler Krisen gewinnt der Austausch mit Menschen aus anderen Ländern zunehmend an Bedeutung. Zudem verbessern die Schülerinnen und Schüler ihre interkulturelle Kompetenz und entwickeln ihre Persönlichkeit weiter. Wir freuen uns jetzt dabei zu sein.“ Neben dem bestehenden Austausch sind bereits weitere internationale Begegnungen in Vorbereitung.

Auch Erasmus-Koordinatorin Anika Bongert zeigt sich erfreut über die neuen Möglichkeiten: „Wir sind stolz, dass unsere Schule nun zu diesem besonderen Kreis dazugehört. So können wir unseren Schülerinnen und Schülern noch umfangreichere und vielfältigere Möglichkeiten für internationale Begegnungen bieten. Durch die finanzielle Förderung der EU wird dies zudem auch sehr kostengünstig möglich sein.“

Mit der Aufnahme in das Erasmus+-Programm setzt die Cesar-Klein-Schule ein klares Zeichen für Offenheit, Internationalität und eine zukunftsorientierte Bildung.